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SPD Hohenbrunn Riemerling.

www.spd-hohenbrunn.de :

Willkommen auf der Webseite der SPD Hohenbrunn Riemerling

 

 

Die Bundestagskandidatin, Planegger Gemeinderätin und Kreisrätin des Landkreises München, Bela Bach kommt am Dienstag den Dienstag, 27.06.2017, 19:00 Uhr nach Hohenbrunn in den Alten Wirt (Taufkirchner Str. 4, Hohenbrunn) um über Leben und Arbeiten im Landkreis München zu sprechen.

Gute Politik zu machen, möglichst nah an der Lebensrealität der Menschen im Landkreis München, diesem Ziel hat sich SPD Bundestagskandidatin Bela Bach verschrieben. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen mit Bela Bach über das Thema "Leben und Arbeiten im Landkreis München" zu diskutieren.

Veröffentlicht am 19.06.2017

Vertreter der SPD Ortsvereine entlang der S7 Ost

Jetzt Fakten schaffen

Auf Einladung der Stellvertretenden Landrätin Annette Ganssmüller-Maluche und Initiative des Neubiberger Gemeinderates Tobias Heberlein trafen sich jetzt die Vertreter der SPD Ortsvereine entlang der S7 Ost in Ottobrunn zur Absprache des weiteren Vorgehens in Sachen zweigleisiger Ausbau.

Eine S-Bahn-Vision 2050, wie im Positionspapier der Landräte Oberbayerns reicht nicht, betonen die SPD-Vertreter. Jetzt müssen die Planungen konkret werden!

Nach intensiver Diskussion beschlossen die Sozialdemokraten:

Die Planung für den zweigleisigen Ausbau der S7 Ost muss konkret werden!
Die Deutsche Bahn AG wird aufgefordert, das Planfeststellungsverfahren endlich zu starten!
Freistaat, Stadt München und der Landkreis München sind gefordert, alle politischen Beschlüsse auf den Weg zu bringen und die Finanzierungsfragen zu klären.

Bisher liegt nur die Absichtserklärung des Planungsausschusses der Stadt München  von Februar 2016 vor:  "Die Landeshauptstadt München befürwortet den zweigleisigen Ausbau der S7 Ost und fordert den Freistaat auf, in konkrete Planungen einzutreten. „ Geschehen ist seither nichts“, empört sich die SPD.

Der Landkreis München hat bisher keine entsprechende Beschlüsse gefasst – hier wird die SPD einen entsprechenden Antrag einbringen.

Stellvertretende Landrätin Ganssmüller-Maluche fasst die SPD-Position zusammen:

„In diesem verdichteten Raum kommt nur eine Lösung mit Tieferlegungen der Gleise – also Tunnelbauten – infrage!

Tunnellösungen sind zwingend zwischen Neubiberg Bahnhof und Ottostraße Riemerling, sowie zwischen Mitterfeld und Esterwagnerstraße in Höhenkirchen-Siegertsbrunn.

Uns ist klar, dass es sich hier nicht um einfache Planungen handelt und auch das nötige Brückenbauwerk in Neuperlach Süd schwierig und teuer wird. Freistaat und Bund rühmen sich und profitieren von der Wirtschaftskraft der Region München, tun aber viel zu wenig für den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs! Im Grunde kommen alle S-Bahnausbauplanungen 20 Jahre zu spät. Es ist schon 5 nach 12. Deshalb muss jetzt sofort etwas geschehen und Fakten für den Ausbau geschaffen werden.“

 

Tobias Heberlein, Vorsitzende der SPD Neubiberg:
"Mit einer S-Bahn-Unterführung ist es in Neubiberg nicht getan! Der zweigleisige Ausbau der S7 muss jetzt geplant werden, damit es nicht bald zu einem Verkehrskollaps im Münchner Südosten, und damit auch in Neubiberg, kommt!"

 

Sabine Athen, Vorsitzende der SPD Ottobrunn  und Robert Axtner, Ottobrunn:
Ottobrunn hat inzwischen ein gut ausgebautes Busnetz. Durch die Tieferlegung der S-Bahn können wir den kurzen Takt bei den Bussen beibehalten und gleichzeitig den S-Bahn-Takt verkürzen.“

 

Regina Wenzel, Dritte Bürgermeisterin Hohenbrunn:
Als täglicher Nutzer der S 7, vor allem zu den Stoßzeiten, muss ich feststellen, dass die Kapazitätsgrenzen weit überschritten sind. Es ist schon jetzt nicht mehr gesichert, dass die Menschen ohne Stress und pünktlich zu ihrem Arbeitsplatz kommen.“

 

Rudolf Wenzel, Vorsitzender der SPD Hohenbrunn:
„Der zweigleisige Ausbau der S7 erhöht keinen Siedlungsdruck - den haben wir jetzt schon - er verhindert den drohenden Verkehrskollaps im Südosten Münchens.“

 

Anouchka Andres, Vorsitzende der SPD Brunnthal:
„Um die Nutzung der Busse zu steigern, sollten sie mit jeder S-Bahn verbunden sein, so dass ich nicht überlegen muss, ob der Bus  zu dieser oder doch erst zu nächsten S-Bahn fährt. Außerdem ist es für unsere Gemeinde Brunnthal sehr wichtig, möglichst rasch die Busverbindung nach Sauerlach zu bekommen.“

 

Klaus Träger, SPD Höhenkirchen-Siegertsbrunn:
„Muss man mehr sagen - Forderung von zwei Stadtbezirken, des Kreistags, der S-7 Initiative, des AK Ortsentwicklung und Mobilität in Höhenkirchen- Siegertsbrunn und der Landeshauptstadt München:  „Ein zweites Gleis für die bislang Eingleisige!“

Veröffentlicht am 06.04.2017

Foto aller Geehrten

Der SPD-Ortsverein Hohenbrunn-Riemerling  hatte im Februar wieder zu seinem traditionellen Jazzfrühschoppen eingeladen.  Wegen der großen Anzahl von interessierten Bürgerinnen und Bürgern, die unsere Veranstaltung besuchten, wurde es wiederum nötig, zusätzliche Tische und Stühle in den Saal des Alten Wirts zu stellen. Darüber konnten sich die Mitglieder des Ortsvereins sehr freuen.

Der Ortsvereinsvorsitzende Rudolf Wenzel hielt die Eingangsrede mit einem deutlichen Zeichen zur Bedeutung der Sozialdemokratie in unseren Zeiten und begrüßte ganz besonders die beiden Gastredner, die stellv. Landrätin, Frau Annette Ganssmüller-Maluche sowie den Ehrengast, den ehemaligen Fraktionsvorsitzenden der SPD im Bayerischen Landtag und Landtagsvizepräsidenten Franz Maget, der heute als Sozialreferent an den deutschen Botschaften in Tunis und Kairo tätig ist.  Zu den Gästen zählten des weiteren Prof. Dr. Peter Paul Gantzer, SPD- Landtagsabgeordneter und Herr Werner Van der Weck, erster Bürgermeister der Gemeinde Feldkirchen. Ebenso konnten weitere Bürgermeister, Kreis- und Gemeinderäte,  sowie die Vorsitzenden befreundeter Ortsvereine begrüßt werden. Besonders gefreut hat sich der Ortsverein über den Besuch der beiden Vorsitzenden des TSV, und der privaten Seniorenfreunde.

Nach einer musikalischen Einlage ergriff Regina Wenzel, dritte Bürgermeisterin und Gemeinderätin das Wort.  Sie zog in ihrer Rede ein Resümee über das vergangene Jahr und sprach die wesentlichen politischen Ereignisse aus der Kommunalpolitik an,  wie z.B. die Dauerthemen kommunale Finanzen, die Verkehrssituation und  den aktuellen Stand bei Mittelschule und Schulcampus. Großen Raum gab sie dem Thema „Straßenausbaubeitragssatzung“ wo sie detailliert die bisherigen Ereignisse sowie das weitere Vorgehen schilderte. Außerdem sprach die dritte Bürgermeisterin die Themen Asyl und Flüchtlinge, bezahlbarer Wohnraum, Sonntagsschwimmen und Brand im Schwimmbad, kommunale Verkehrsüberwachung und Kunstrasenplatz an. Mit Anmerkungen wurde auch der Vorschlag zur Erarbeitung eines interkommunalen Verkehrskonzeptes bedacht.
Den thematischen Schwerpunkt legte die weitere Gastrednerin Frau Annette Ganssmüller-Maluche auf die Bildungssituation in Bayern und der Bundesrepublik Deutschland. Anlass zu dieser Themenwahl war die Ehrung des Schulmannes Dr. Jürgen Böddrich, die im weiteren Verlauf der Veranstaltung noch anstand. Hierbei spielten Fragen, wie die doch relativ hohe Anzahl junger Leute ohne Schulabschluss sowie Menschen mit funktionalem Analphabetismus eine große Rolle.

Als Hauptredner schilderte Franz Maget seine ‚Aufgaben im Nahen Osten und das zarte Sprießen des jungen Pflänzchens Demokratie in Tunesien. Hervorgehoben hat er dabei die absolut auf dem Stand der demokratischen ‚Anforderungen stehende Verfassung Tunesiens, die auch wesentliche Elemente der Bayerischen Verfassung enthält und  im Übrigen vom Sozialdemokraten Wilhelm Hoegner entworfen worden war.  Defizite sieht er allerdings noch in der täglichen Verwirklichung der dort festgelegten Grundsätze z. B bezüglich der Gleichberechtigung von Mann und Frau.

Nahtlos leitete er dann zum letzten Tagesordnungspunkt über, nämlich zur Ehrung der Jubilare, an deren ersten Stelle Dr. Jürgen Böddrich stand, der für 60 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt wurde. Eloquent und mitreißend schilderte Maget das Wirken seines Vorgängers im Münchener Wahlkreis Milbertshofen, den dieser insgesamt viermal direkt erobert hatte. Auch die weitere Lebensleistung  wurde lebhaft und humorvoll dargestellt; ob es die Tätigkeit des Schulleiters eines Gymnasiums, das auf Böddrichs Drängen hin Bert-Brecht Gymnasium genannt wurde (Zwischenruf Böddrich: Karl-Marx-Gymnasium wäre mir lieber gewesen), seine Mitgliedschaft im Rundfunkrat und weitere Tätigkeiten im Dienste der Bevölkerung waren.

Sichtlich bewegt reagierte Dr. Böddrich auf die lobenden und herzlichen Worte Magets in seiner Replik, in der er auch gemeinsame Erlebnisse und Erfahrungen aus Wahlkämpfen und dem Dasein als Landtagsabgeordneter zum Besten gab.

Weiterhin ehrte Franz Maget unsere dritte Bürgermeisterin Regina Wenzel, der er für 30 Jahre Mitgliedschaft in der SPD dankte und in seiner Laudatio auf ihre Tätigkeit als Gemeinderätin und Fraktionssprecherin der SPD im Putzbrunner Gemeinderat sowie nach ihrem Umzug nach Hohenbrunn ihr Wirken als Kreis- und Gemeinderätin wie auch als Dritte Bürgermeisterin ausführlich einging.

Als dritte ehrte der Ortsvereinsvorsitzende Rudolf Wenzel die Kassierin des Ortsvereines Frau Christine Weiß für zehnjährige Mitgliedschaft.

Der Jazzfrühschoppen wurde musikalisch von der „Casanova Combo“ begleitet, die mit ihren wunderschönen Jazz-Evergreens und Swing-Melodien einen großen Beitrag  zur Unterhaltung dieser Veranstaltung  geleistet hat.

Gegen dreizehn Uhr endete die wieder sehr gelungene Veranstaltung.

Veröffentlicht am 12.03.2017

Ortsverein; Vorschau auf 2017 :

Am Sonntag, den 5. Februar 2017 findet um 10:30 Uhr im Saal der Gaststätte „Alter Wirt“ in Hohenbrunn, Taufkirchner Str. 4 der traditionelle SPD-Jazzfrühschoppen statt.

 

Es spielt die Casanova Combo.

 

Gäste sind Franz Maget MdL a. D., Fraktionsvorsitzender a. D. und Vizepräsident des Bayerischen Landtags a. D.

 

Annette Ganssmüller-Maluche, stellvertretende Landrätin.

 

Bela Bach, Unterbezirksvorsitzende und Kandidatin zum Deutschen Bundestag

 

Wir heißen alle Bürgerinnen und Bürger herzlich willkommen und freuen uns auf Ihren Besuch.

Veröffentlicht am 14.01.2017

Am Montag, den 9. Januar 2017 fand die Mitgliederhauptversammlung des SPD-Ortsvereins Hohenbrunn Riemerling beim Alten Wirt statt. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden erstattete der Fraktionssprecher Rüdiger Weber, unterstützt durch die dritte Bürgermeisterin Regina Wenzel einen Bericht über die Fraktionsarbeit im abgelaufenen Jahr. Danach folgten die Berichte des Vorsitzenden über die Parteiaktivitäten, der Bericht der Kassierin über die Kassenlage und dann der Bericht des Revisors über die erfolgte Kassenprüfung. In Folge dieser Bericht wurde der alte Vorstand einstimmig entlastet und mit dem Dank des Vorsitzenden für die geleistet Arbeit ging es zur Wahl.

 

Mit einem jeweils einstimmigen Ergebnis wurden in den Ämtern bestätigt: Rudolf Wenzel als Vorsitzender, Morten Schweigler als stellvertretender Vorsitzender, Jutta Junk als Schriftführerin, Christine Weiß als Kassierin und Dr. Jürgen Böddrich als Revisor.

Das Foto zeigt von links nach rechts: Dr. Jürgen Böddrich (Revisor), Christine Weiß (Kassierin), Rudolf Wenzel (OV-Vorsitzender), Jutta Junk (Schriftführeerin und Morten Schweigler (stellvertretender Vorsitzender).

 

Mit dem Dank für das erwiesene Vertrauen schloss der alte und neue Vorsitzende die Versammlung.

Veröffentlicht am 14.01.2017

Unsere Gemeinde beteiligt sich vom 25. Juni bis 15. Juli 2016 am deutschlandweiten Wettbewerb STADTRADELN (www.stadtradeln.de).

Der SPD Ortsverein Hohenbrunn Riemerling nimmt mit einer eigenen Gruppe teil und lädt alle Hohenbrunner ein, sich an dieser Gruppe zu beteiligen. In erster Linie wollen wir Spass am Radeln haben. Wenn wir dabei noch dazu beitragen können, dass das Auto auf der ein oder anderen Strecke einmal stehen gelassen wird, dann hilft das auch der Umwelt.

Also: Gleich anmelden (https://www.stadtradeln.de/registrieren.html?&no_cache=1&L=0) und angeben, dass ihr euch der Gruppe „SPD Hohenbrunn Riemerling“ anschließen möchtet, dann radeln, mindestens einmal die Woche die gefahrenen Kilometer eingeben und sehen wieviel CO2 eingespart wurde.

Veröffentlicht am 07.06.2016

Die Hohenbrunner Kaiser – Stiftung hat eine neue Leiterin, nämlich Mindy Konwitschny, die Zweite Bürgermeisterin von Höhenkirchen - Siegertsbrunn.

In einem Sonderstammtisch am Dienstag, den 14. Juni 2016 um 19:00 beim Alten Wirt, Taufkirchner Str. 4

erläutert sie uns Details zu Entstehung, Zweck und Aufgaben dieser Stiftung; stellt neue Projekte vor und stellt sich Ihren Fragen.

 

Die Hohenbrunner SPD lädt Sie zu dieser Veranstaltung herzlich ein.

 

Veröffentlicht am 16.05.2016

 

Der SPD-Ortsverein Hohenbrunn-Riemerling hatte im Januar zum 15. Mal zu seinem traditionellen Jazzfrühschoppen eingeladen. Über die hohe Anzahl von interessierten Bürgerinnen und Bürgern haben wir uns sehr gefreut und möchten uns nochmals ganz herzlich für Ihr Kommen bedanken. Der enorme Andrang unserer Besucher machte es sogar notwendig, noch Tische und Stühle im Saal aufzustellen.
 

 

 

 

Veröffentlicht am 03.02.2016

Lange und intensiv musste unsere Gemeinderatsfraktion kämpfen und zwischendurch hatte es manchmal den Anschein, als würde unser Antrag auf Errichtung eines Gedenksteins für die ums Leben gekommenen Zwangsarbeiter der Heeresmunitionsanstalt erst auf die lange Bank geschoben und dann einfach vergessen. Aber unsere Fraktion ließ nicht locker und forderte massiv die Umsetzung des entsprechenden Gemeinderatsbeschlusses.

Doch jetzt, am 8. Mai 2015, also dem 70. Jahrestag des Kriegsendes war es so weit: Der Gedenkstein steht.

Veröffentlicht am 20.05.2015

Von den Bürgern für die Bürger

Unter diesem Motto stand der Vortrag, den die beiden Vorstandsmitglieder der Energiegenossenschaft Hohenbrunn, Herr Thomas Maier und Herr Detlef Malinowsky anlässlich unseres SPD-Märzstammtisches im La Vigna hielten. Nach einer kurzen Einführung über die Grundzüge der Rechtsform einer Genossenschaft und einem Überblick über die Organe der Genossenschaft (Vorstand, Aufsichtsrat und Genossen als Mitglieder) berichteten sie, dass bisher schon 35 Firmen und Einzelpersonen Anteilseigner der Genossenschaft sind. Je Bürger wird pro Anteil ein Betrag von 500,- Euro fällig, für jeden Betrieb sind es 1000,-€ und die Mitgliedschaft der Gemeinde Hohenbrunn beliefe sich auf 7500,-€ so sich die Gemeinde irgendwann doch entschließen könne, Mitglied zu werden.

Als Ziel der Tätigkeiten nannte Malinowsky „…die smarte und nachhaltige Umsetzung der Energiewende für Hohenbrunn, die sogenannte Energiehalse.“

Schwerpunkte der Energiegenossenschaft Hohenbrunn sind demzufolge die Bereiche „Energieeinsparung, Energienetz, virtuelles Kraftwerk und die Prämisse: jeder versorgt jeden.“

Den Grundsätzen des Kyoto-Protokolles folgend steht im Vordergrund, dass eine drastische Energieeinsparung realisiert werden muss. Gerade hier sieht die Energiegenossenschaft auch ihr größtes Potential, weil naturgemäß die großen Energieversorger ja ihre Energie verkaufen möchten um Umsätze und Gewinn zu generieren und von daher die Energieeinsparung nicht zu deren primären Zielen gehören kann.

Im weiteren Verlauf des Abends wurden dann konkrete Projekte vorgestellt, die die Bereiche Riemerling-Ost um die kommunalen Gebäude Mittelschule, Grundschule, Turn- und Schwimmhalle und das Gewerbegebiet MUNA bei der Luitpoldsiedlung betreffen.

Kerngedanke dabei ist immer, Strom- und Wärmeversorgung nicht isoliert zu betrachten, sondern als zusammengehörige Komponenten des Begriffes Energie, da z.B. in einem Blockheizkraftwerk beide Energieformen erzeugt werden und so kleinteilige lokale Anlagen errichtet werden können, die jeweils eine überschaubare Anzahl von Haushalten mit Energie versorgen. Klinken sich mehrere Nachbarn in so einen Strom- und Wärmenetzverbund ein, können innerhalb dieses Netzes die Bürger gegenseitig sich mit der jeweils benötigten Energie versorgen.

In der anschließenden Diskussion erörterten die Stammtischbesucher sehr lebhaft die einzelnen Aspekte des Konzeptes der Energiegenossenschaft Hohenbrunn und zeigten sich davon überzeugt, dass dies einen guten Ansatzpunkt für unseren Ort darstellt.

Veröffentlicht am 09.03.2015

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