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SPD Hohenbrunn Riemerling.

www.spd-hohenbrunn.de :

Willkommen auf der Webseite der SPD Hohenbrunn Riemerling

Juni - Stammtisch:

Wir treffen uns am Montag, den 08. Juni um 20:00 Uhr beim Alten Wirt.

 

Topartikel Veranstaltungen; Info-Abend "Kaiser - Stiftung Hohenbrunn" :

Die Hohenbrunner Kaiser – Stiftung hat eine neue Leiterin, nämlich Mindy Konwitschny, die Zweite Bürgermeisterin von Höhenkirchen - Siegertsbrunn.

In einem Sonderstammtisch am Dienstag, den 14. Juni 2016 um 19:00 beim Alten Wirt, Taufkirchner Str. 4

erläutert sie uns Details zu Entstehung, Zweck und Aufgaben dieser Stiftung; stellt neue Projekte vor und stellt sich Ihren Fragen.

 

Die Hohenbrunner SPD lädt Sie zu dieser Veranstaltung herzlich ein.

 

Veröffentlicht am 16.05.2016

 

Der SPD-Ortsverein Hohenbrunn-Riemerling hatte im Januar zum 15. Mal zu seinem traditionellen Jazzfrühschoppen eingeladen. Über die hohe Anzahl von interessierten Bürgerinnen und Bürgern haben wir uns sehr gefreut und möchten uns nochmals ganz herzlich für Ihr Kommen bedanken. Der enorme Andrang unserer Besucher machte es sogar notwendig, noch Tische und Stühle im Saal aufzustellen.
 

 

 

 

Veröffentlicht am 03.02.2016

Lange und intensiv musste unsere Gemeinderatsfraktion kämpfen und zwischendurch hatte es manchmal den Anschein, als würde unser Antrag auf Errichtung eines Gedenksteins für die ums Leben gekommenen Zwangsarbeiter der Heeresmunitionsanstalt erst auf die lange Bank geschoben und dann einfach vergessen. Aber unsere Fraktion ließ nicht locker und forderte massiv die Umsetzung des entsprechenden Gemeinderatsbeschlusses.

Doch jetzt, am 8. Mai 2015, also dem 70. Jahrestag des Kriegsendes war es so weit: Der Gedenkstein steht.

Veröffentlicht am 20.05.2015

Von den Bürgern für die Bürger

Unter diesem Motto stand der Vortrag, den die beiden Vorstandsmitglieder der Energiegenossenschaft Hohenbrunn, Herr Thomas Maier und Herr Detlef Malinowsky anlässlich unseres SPD-Märzstammtisches im La Vigna hielten. Nach einer kurzen Einführung über die Grundzüge der Rechtsform einer Genossenschaft und einem Überblick über die Organe der Genossenschaft (Vorstand, Aufsichtsrat und Genossen als Mitglieder) berichteten sie, dass bisher schon 35 Firmen und Einzelpersonen Anteilseigner der Genossenschaft sind. Je Bürger wird pro Anteil ein Betrag von 500,- Euro fällig, für jeden Betrieb sind es 1000,-€ und die Mitgliedschaft der Gemeinde Hohenbrunn beliefe sich auf 7500,-€ so sich die Gemeinde irgendwann doch entschließen könne, Mitglied zu werden.

Als Ziel der Tätigkeiten nannte Malinowsky „…die smarte und nachhaltige Umsetzung der Energiewende für Hohenbrunn, die sogenannte Energiehalse.“

Schwerpunkte der Energiegenossenschaft Hohenbrunn sind demzufolge die Bereiche „Energieeinsparung, Energienetz, virtuelles Kraftwerk und die Prämisse: jeder versorgt jeden.“

Den Grundsätzen des Kyoto-Protokolles folgend steht im Vordergrund, dass eine drastische Energieeinsparung realisiert werden muss. Gerade hier sieht die Energiegenossenschaft auch ihr größtes Potential, weil naturgemäß die großen Energieversorger ja ihre Energie verkaufen möchten um Umsätze und Gewinn zu generieren und von daher die Energieeinsparung nicht zu deren primären Zielen gehören kann.

Im weiteren Verlauf des Abends wurden dann konkrete Projekte vorgestellt, die die Bereiche Riemerling-Ost um die kommunalen Gebäude Mittelschule, Grundschule, Turn- und Schwimmhalle und das Gewerbegebiet MUNA bei der Luitpoldsiedlung betreffen.

Kerngedanke dabei ist immer, Strom- und Wärmeversorgung nicht isoliert zu betrachten, sondern als zusammengehörige Komponenten des Begriffes Energie, da z.B. in einem Blockheizkraftwerk beide Energieformen erzeugt werden und so kleinteilige lokale Anlagen errichtet werden können, die jeweils eine überschaubare Anzahl von Haushalten mit Energie versorgen. Klinken sich mehrere Nachbarn in so einen Strom- und Wärmenetzverbund ein, können innerhalb dieses Netzes die Bürger gegenseitig sich mit der jeweils benötigten Energie versorgen.

In der anschließenden Diskussion erörterten die Stammtischbesucher sehr lebhaft die einzelnen Aspekte des Konzeptes der Energiegenossenschaft Hohenbrunn und zeigten sich davon überzeugt, dass dies einen guten Ansatzpunkt für unseren Ort darstellt.

Veröffentlicht am 09.03.2015

Der jüngste Vorstoß von GR Josef Maier (CSU), die Ottostraße durch den Wald bis zur (geplanten) Ortsumgehung Putzbrunn zu verlängern, verwundert uns doch sehr. Kam dieser Vorschlag im Putzbrunner Bürgermeisterwahlkampf von 2006 doch schon einmal vom dann unterlegenen Kandidaten der Putzbrunner CSU, dem heutigen Bundestagsabgeordneten Florian Hahn. Bereits damals lehnten die SPD – Ortsvereine von Putzbrunn, Hohenbrunn und Ottobrunn diese Idee kategorisch ab.

Im Kommunalwahlkampf 2008 erklärte der damalige Ortsvorsitzende der Putzbrunner CSU, eben der 2006 unterlegene Florian Hahn „..dass es wohl kein Gutachten zur Verlängerung der Ottostraße geben wird. „Man muss die Realität der Mehrheiten akzeptieren“, (Zitat aus Merkur online).

Die Sachargumente gegen die Verlängerung der Ottostraße nach Putzbrunn haben sich in den letzten neun Jahren nicht geändert: Zerstörung des wesentlichsten Naherholungsgebietes für Riemerling-Ost, Ottobrunn-Ost und Putzbrunn-Waldkolonie, Zerschneidung wertvoller Biotop- und Waldflächen, massive Zunahme des Verkehrs in der Ottostraße, weitere Verschärfung der ohnehin kritischen Verkehrssituation bei der Mittelschule und dem Ottobrunner Gymnasium sowie am Bahnübergang Ottobrunn Ottostraße.

Die Hohenbrunner SPD sieht keinen Anlass, ihre Meinung zur Verlängerung der Ottostraße zu ändern und ist weiter gegen diesen Vorschlag.

Veröffentlicht am 09.03.2015

Am 15. Januar hatte die Hohenbrunner SPD-Fraktion folgenden Antrag gestellt:

Antrag:

Die SPD Fraktion stellt den Antrag auf  Mitgliedschaft in der AWOhnbau-Genossenschaft Landkreis München e.G.

Begründung:

Die Situation auf dem Wohnungsmarkt, insbesondere auch im Landkreis München, wird immer prekärer. Für viele Bürgerinnen und Bürger in unserer Gemeinde ist es kaum noch möglich, einen angemessenen und bezahlbaren Wohnraum zu finden.

Auch die Problematik anerkannter Asylbewerber ist zu berücksichtigen.

Am 18.10.2013 wurde auf Betreiben des AWO-Kreisverbandes München-Land  e.V.

die AWOhnbau-Genossenschaft Landkreis München eG gegründet.

Das wesentlichen Ziel der Genossenschaft ist die Schaffung von mietgünstigem Wohnraum für:

- Landkreisansässige Mitbürgerinnen und Mitbürger

- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den sozialen Berufen

- Mitarbeiterinnen des Landkreises und der Gemeinden

- Mitbürgerinnen und Mitbürger mit geringen und mittleren Einkommen

Die Genossenschaft bietet den Landkreisgemeinden die Möglichkeit, Mitglied zu werden.

Eine Mitgliedschaft und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten zur Schaffung von Wohnraum, ergänzen sich in perfekter Weise mit den Landkreis-Richtlinien zur Förderung  von baulichen Maßnahmen zur Schaffung von Mietwohnraum für Haushalte mit besonderer sozialer Dringlichkeit durch den Landkreis München.

Finanzierung:

Für die Gemeinde Hohenbrunn ist ein Betrag von 22.500 Euro anzusetzen. Wie in der letzten Gemeinderatssitzung 2014 besprochen, soll der Betrag in den Haushaltplan 2015 eingearbeitet werden.

Veröffentlicht am 09.03.2015

Auf Bitte der Gemeindeverwaltung hat unser Fraktionsvorsitzender schon vor einiger Zeit eine Sammeladresse für die Fraktionsmitglieder eingerichtet. Dieser SPD-internen Systematik hat sich jetzt auch der Ortsvereinsvorstand angeschlossen und eine neue Mailadresse eingerichtet.

Sie können künftig die Mitglieder der Hohenbrunner SPD-Gemeinderatsfraktion unter

Fraktion(at)spd-hohenbrunn.de

direkt per Mail erreichen.

Für Mails an den Ortsvereinsvorstand verwenden sie bitte die Adresse:

Vorstand(at)spd-hohenbrunn.de

Die alte Mailadresse wird nicht mehr genutzt. Wir freuen uns auf Ihre Mails mit Anregungen, Wünschen oder auch Kritik.

Veröffentlicht am 12.01.2015

v.l.n.r. Patrick Fuhrbach, Rudolf Wenzel, Christine Weiß, Morten Schweigler, Jutta Junk

Am Freitag, den 21.11.2014 fand in den Räumen des SPD Unterbezirks München-Land die Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Hohenbrunn – Riemerling statt.

Unter der Versammlungsleitung der Generalsekretärin der Bayern-SPD, Natascha Kohnen MdL, wählten die zahlreich erschienenen Hohenbrunner Genossinnen und Genossen einen neuen Vorstand. Jeweils einstimmig wurden folgende Vorstandsposten neu besetzt:

Vorsitzender: Rudolf Wenzel

Stellvertreter: Morten Schweigler

Schriftführerin: Jutta Junk

Kassenverwalterin: Christine Weiß

Beisitzer: Patrick Fuhrbach

Revisoren: Dr. Jürgen Böddrich und Klaus Kammradt

Mit dem Dank für die geleistete Arbeit an die ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder nahm die neue Vorstandschaft ihre Arbeit auf und beschloss als erstes die Fortführung der Tradition des SPD-Jazzfrühschoppens, der am Sonntag, den 8.Februar 2015 um 10:30 Uhr in der Gaststätte Alter Wirt, Taufkirchener Str. 4 in Hohenbrunn stattfindet. Wie schon in vergangenen Jahren werden 2015 wieder die Jazzwerke München ihr Können zum Besten geben.

Veröffentlicht am 30.11.2014

BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN ÜWG/Freie Wähler-Bürgerforum SPD

An den 1. Bürgermeister, Herrn Dr. Stefan Straßmair
und die Damen und Herren des Gemeinderats

 

12. Juni 2014

 

Antrag: Ratsbegehren

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um den Beschluss, in einem Bürgerentscheid über den Standort für einen Neubau der Carl-Steinmeier-Mittelschule abstimmen zu lassen. Die Hohenbrunner Bürgerinnen und Bürger werden um Beantwortung folgender Frage gebeten:

 

Der Schulverband aus den Gemeinden Ottobrunn, Neubiberg, Putzbrunn und Hohenbrunn will auf dem bisherigen Sportplatz der Schulen in Riemerling einen nach bisherigen Plänen dreigeschossigen Neubau für die Carl-Steinmeier-Mittelschule errichten. Die Schule könnte ebenso am bisherigen Standort neu gebaut werden und würde dann für die Dauer der Bauzeit (27 Monate) in anderen Räumlichkeiten, ggf. in Containern untergebracht werden. Die Gemeinde Hohenbrunn entscheidet, welchen Standort sie dem Schulverband zur Verfügung stellt.

 

Sind Sie dafür, dass beim Neubau für die Carl-Steinmeier-Mittelschule die bisherigen Sport- und Freiflächen erhalten bleiben und die Schule am bisherigen Standort errichtet wird?

O ja

O nein

 

Begründung: Die Entscheidung über den Standort der neuen Mittelschule wie die Überplanung des gesamten Schulgeländes ist wichtig und für die Gesamtgemeinde prägend und richtungsweisend, es sollte keine knappe Ratsentscheidung über die Köpfe der Bürger hinweg geben. Bürgermeister Dr. Straßmair selbst wies ja erst jüngst darauf hin, dass dieses Thema für unsere gesamte Gemeinde zukunftsentscheidend sei (Gemeindeblatt Hohenbrunn, Grußwort, Juni 2014). Viele BürgerInnen haben sich intensiv an der Diskussion beteiligt und eine Vielzahl von Informationsmöglichkeiten wahrgenommen. Sie sollen nun abschließend gehört werden. Wir können mit einem gemeinsamen Ratsbegehren ein Zeichen setzen und die Bürgermeinung wirklich ernst nehmen. Die Umsetzungsdauer für einen Bürgerentscheid bedeutet zwar eine nochmalige Verzögerung um maximal 3 Monate, sie ist bedauerlich, aber angesichts der Tragweite der Entscheidung vertretbar.

 

gez. Wolfgang Schmidhuber für die Fraktion Bündnis90/die GRÜNEN

Karlheinz Vogelsang für die Fraktion ÜWG/Freie Wähler-Bürgerforum

Rüdiger Weber für die Fraktion Sozialdemokratische Partei Deutschlands

 

Wolfgang Schmidhuber 85521 Riemerling, Hohenbrunnerstr. 26 089-60850491 gruene(at)wschmidhuber.de

Karlheinz Vogelsang 85662 Hohenbrunn, Pframmener Weg 18 08102-4793 kh.vog(at)gmx.de

Rüdiger Weber 85521 Riemerling, Friedrich-Fröbel-Str. 74 089-66090359 r_b.weber(at)t-online.de

Veröffentlicht am 19.06.2014

Am 8. Mai 2014 konstituierte sich der neu gewählte Gemeinderat. Das Wahlergebnis bescherte der CSU 8 Sitze im Gemeinderat, den Grünen und der ÜWG je 4 Sitze, die SPD erhielt 3 Sitze und die FDP zog wieder mit einem Sitz in das Gremium ein. Zu den 20 Stimmen der Gemeinderäte muss bei jeder Wahl oder Abstimmung auch jeweils die Stimme des Ersten Bürgermeisters (CSU) hinzugezählt werden. Es gibt also 21 stimmberechtigte Personen. Da für die Wahl der weiteren Bürgermeister im ersten Wahlgang immer die absolute Mehrheit erforderlich ist, kann man unschwer erkennen, dass keine Gruppierung alleine die erforderlichen elf Stimmen erzielen kann. Auch das bisherige CSU/FDP – Bündnis würde mit 10 Stimmen dieses Ziel verfehlen. Das gleiche Schicksal würde auch eine Kooperation von Grünen und ÜWG ereilen.

 

Wir wussten also, dass sich die CSU einen weiteren Partner zur gemeinsamen Wahl der Bürgermeister suchen musste, dass andererseits aber auch ein Dreierbündnis von Grünen, ÜWG und SPD möglich gewesen wäre.

 

Die alte und neue SPD-Fraktion hat nun im Vorfeld Gespräche mit allen anderen Gemeinderatsfraktionen geführt. Dabei hat sich sehr schnell herausgestellt, dass eine Kooperation mit Grünen und ÜWG daran scheitern würde, dass vor allem die Grünen uns im ersten Sondierungsgespräch keinerlei personelle Zugeständnisse machten. Den Grünen ging es nach eigenen Aussagen immer nur darum „die CSU-Vorherrschaft zu brechen“, was nur mit den Stimmen der SPD möglich gewesen wäre, aber personell war kein Konsens zu finden. Damit war für uns die Türe zugeschlagen und wir sahen keine Möglichkeit mehr, unsere Gemeinderäte in Positionen (3. Bürgermeister, Verbandsräte usw.) zu bringen, die uns auch das Einbringen unserer Inhalte und deren Realisierung möglich erscheinen ließen.

 

Unser Wahlprogramm hat an keiner Stelle eine Aussage über mögliche Zusammenarbeiten mit bestimmten Gruppierungen des Gemeinderates gemacht, wir beschränkten uns auf Inhalte.

Die von Anfang an sehr konstruktiv geführten Gespräche mit der CSU zeigten uns eine Konstellation, die bezogen auf die nächsten sechs Jahre, die besseren Perspektiven zum Wohl der Gemeinde darstellen wird.

Veröffentlicht am 21.05.2014

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